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In diesem Jahr wurde Bürgermeister Manfred Merstetter (Bildmitte) der Hammer zum Fassanstich von der Rottweilerhündin „Yuna von der Räuberhöhle“, geführt von Ursula Gempp (links), gebracht.

EIMELDINGEN. Auch ein Jahr vor seinem 40. Geburtstag präsentiert sich das Eimeldinger Dorffest jung wie eh und je. Der Abgang der "Bachratten", des Clubs 77 und des Männerchores "Liederkranz" wurde durch den Badminton-Verein und die neu hinzu gekommenen Hundefreunde vom Allgemeinen Deutschen Rottweiler Klub (ADRK) mehr als kompensiert.

Der Einstieg des ADRK hatte Bürgermeister Manfred Merstetter auf die Idee zu einer wirkungsvollen Regieänderung zum Fassanstich kommen lassen: Den für den Anstich benötigten Holzhammer ließ er sich von der Rottweilerhündin "Yuna von der Räuberhöhle" bringen, die von Ursula Gempp begleitet wurde. So gerüstet, und auch, weil – anders als im vergangenen Jahr – die Gummidichtung am Zapfhahn nicht fehlte, konnte die Eröffnungszeremonie mit drei Hammerschlägen problemlos über die Bühne gehen.

Musikalisch begleitet wurde der Anstich vom Musikverein Märkt vor dem Zelt der Spielvereinigung (Spvgg.) Märkt-Eimeldingen. Der Musikverein war denn auch das einzige Orchester auf dem Fest, da die "Markgräfler Dilettanten" in diesem Jahr nicht zum Frühschoppen am Sonntag aufspielten. "In Harmonie vereint" hieß das erste vom Musikverein gespielte Stück – durchaus nicht ohne Pikanterie, besuchte doch auch Oliver Friebolin, Gegenkandidat Manfred Merstetters bei der kommenden Bürgermeisterwahl, die Festeröffnung.

Gleich mit Beginn des Festes waren alle Lauben, in denen Speisen angeboten wurden, sehr gut besetzt. Bei der Spvgg. betrug die Wartezeit wegen des großen Andranges nach "Güggeli" und Schweinshaxen über eine halbe Stunde. Sehr zufrieden zeigte sich auch Peter Gempp, Vorsitzender des ADRK. Dessen Winzerpfanne und Aperol-Spritz kamen bei den Besuchern bestens an. Wer am Raclettestand des Badminton-Vereins vorbei kam, wurde fast magisch vom Duft des schmelzendes Käses angezogen. Auch die Damen des Frauenchores und die Freiwillige Feuerwehr im gegenüber liegenden "Spritzischopf" konnten sich von Beginn an nicht über mangelnde Beschäftigung beklagen. Etwas mühsam drehte sich noch das Kinderkarussell. Das nahm dann allerdings am Sonntag so richtig Fahrt auf.

Auch das Glücksrad der Badminton-Jugend war ständig in Bewegung und verhalf zu tollen Gewinnen. Mit fortschreitender Stunde nahm der Besucherstrom deutlich zu. Dicht umlagert waren nun auch der Wein- und der Bierbrunnen. Der Sonntag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst. Die Besucher des Gottesdienstes nutzten anschließend zahlreich die Gelegenheit zur Einnahme ihres Mittagsmahles gleich auf dem Pfarrhof. Zum Nachmittag – die Sonne verkroch sich zwar hinter den Wolken, aber es blieb trocken – füllte sich die Festmeile wieder mit jungen und älteren Besuchern.

Der heutige Montagnachmittag gehört den kleinsten Besuchern: Der Kindergarten "Schnäggehüsli" bietet in der Zeit von 14 bis 16 Uhr einen Spieleparcours in der Dorfstraße. Um 1 Uhr endet dann das 39. Eimeldinger Dorffest.

 

Quelle : Badische Zeitung

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Dreikönigs-Pokal 2017 zum Saisonbeginn, wie üblich

 

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Beginn der Veranstaltung 12.30 UHR

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http://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.eimeldingen-ausdauer-und-aussehen-je-nach-altersklassen.a919ee42-1aaa-4d28-9bff-8f2aa05f11c5.html

Eimeldingen (os). Die Bezirksgruppe Oberrhein im „Allgemeinen Deutschen Rottweilerklub“ (ADRK), mit Sitz und schöner Vereinsanlage in Eimeldingen, lud zum dritten Mal zur „Markgräfler Spezialzuchtschau für Rottweiler“ ein und fand trotz mäßigen Wetters eine große Resonanz bei Züchtern aus der Region und darüber hinaus. Dass witterungsbedingt nur eine Absage erfolgte und insgesamt 20 Züchter mit ihren Hunden und dazu eine Rottweiler-Zuchtgruppe mit fünf Hunden zusätzlich erschienen, war für die Gastgeber um den Vorsitzenden Peter Gempp auch Beleg dafür, dass sich die Eimeldinger „Rottweiler“ bei ihren Kollegen eines guten Renommees erfreuen. Unterteilt in verschiedene Altersklassen, präsentieren sich die zwei- und vierbeinigen Teilnehmer dem renommierten Richter Peter Friedrich. Er beurteilte unter anderem Ausdauer, das Aussehen analog zu den typischen Rottweiler-Rassemerkmalen, aber auch das Wesen der Hunde. Die Hunde bewegten sich dabei in einer Art „Präsentations-Viereck“ und in verschiedenen „Gangarten“, ehe der Richter ausführlich die Bewertung besprach und dabei auch Tipps gab. Ein eingespieltes Helferteam sorgte für die sofortige Weiterverarbeitung der Bewertungsergebnisse; andere Eimeldinger ADRK-Mitglieder zeichneten für die Bewirtung der teils weit gereisten Teilnehmer und Zuschauer verantwortlich. Am frühen Abend wurden Preise und Auszeichnungen vergeben an die einzelnen Klassensieger und –platzierten. Erfreut waren die Sieger nicht nur wegen der Auszeichnungen, sondern vielmehr, weil die in Eimeldingen startenden Züchter mit den Punktzahlen den Marktwert ihres „Zuchttieres“ justieren oder nach oben schrauben wollten. Besonders positiv für die Gastgeber war, dass mit Ursula Gempp und ihrer Yuna von der Räuberhöhle der schön-ste Hund der Schau vom Veranstalter gestellt wurde. Der Jugendsieg ging an Yusuf Omann mit Xantos aus der Espenstätte, Ulrike Grube mit Lars vom Heidebären wurde Markgräfler Gesamtsiegerin.

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Eimeldingen Kräfte gespart

Eimeldingen (os). Der Vorstand des Rottweiler-Clubs Eimeldingen um Peter Gempp freute sich im Vereinsheim außerhalb des Dorfs über eine rege Beteiligung am Fischessen am Ostermontag. Die für diesen Tag geplante Prüfung in der Fährtenhunde-Kategorie um den Markgräfler Cup musste allerdings aufgrund zu weniger Anmeldungen abgesagt werden. Die einheimischen Hundesportler machten dann kurzerhand aus der Not eine Tugend und blickten optimistisch voraus: „Wir haben gut trainiert und werden dafür am Maifeiertag auf jeden Fall die große Zuchtschau ausrichten“, so Peter Gempp. Für die Zuchtschau liegen jetzt schon zahlreiche Anmeldungen auch aus dem Ausland vor, betonte Gempp.

 

http://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.eimeldingen-kraefte-gespart.e4470797-94cd-418d-97e9-c306252a6687.html

 

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